„Wie Sie mit 3 simplen Fragen, die Sie noch nie in einem MitarbeitergesprĂ€ch gestellt haben, echte Talente, wertvolle Optimierungsmöglichkeiten und gewinnbringende Ideen fĂŒr Ihr Hotel oder Ihre Gastronomie finden.“


MitarbeitergesprĂ€che muss jeder Arbeitgeber fĂŒhren. Die einen gehen nach einem strikten Plan vor. JahresendgesprĂ€che nennen sie das dann. Die anderen machen das so nebenbei, wenn die Zeit dafĂŒr reicht. Oder wenn der Schuh so dermaßen drĂŒckt, dass man nicht mehr drum herum kommt.

Lust und Laune machen diese Treffen nach Vorlage meist keinem der Beiteiligten. Oft werden sie gefĂŒrchtet. Denn was passiert, wenn ich als Angestellter das Falsche sage? Verliere ich dann meinen Job? Verspiele ich die Beförderung?

Der Vorgesetzte schwitzt schon bei der Vorstellung, etwas Unangenehmens ansprechen zu mĂŒssen. Wie ehrlich darf ich sein? Was mache ich, wenn ich meinen Angestellten demotiviere? Wie stehe ich denn dann als Chef da?

Mein Tipp:

Wie wÀre es, wenn Sie sich als Vorgesetzter oder Personaler einer neuen Idee widmen und die Sichtweise auf MitarbeitergesprÀche grundlegend Àndern?
‘MitarbeitergesprĂ€che als motivierender Chancengeber.’ Das klingt doch irgendwie besser, oder?

Ja, ja, ich weiß. Den Tipp kennen Sie bereits. Aber kennen Sie die drei simplen Fragen, die Ihnen helfen, genau das zu erreichen? Sie werden sich wundern, wie Sie und Ihr GegenĂŒber aus verhassten GesprĂ€chssituationen beschwingt herauskommen und Sie sich sogar auf die nĂ€chsten MitarbeitergesprĂ€che freuen können.

Leitfaden fĂŒr MitarbeitergesprĂ€che

mit emotionalem Mehrwert und Potenzialnutzung

als PDF zum Herunterladen:

Mitarbeiterbefragungen sind wichtig. Punkt.

Will man ein guter Arbeitgeber sein, der das Beste aus seinen Leuten herausholt, dann gehen Sie in den Austausch mit Ihren Angestellten. Die moderne FĂŒhrungspersönlichkeit ist Coach und authentisches Vorbild zugleich. Sie stĂŒtzt sich nicht nur auf prĂŒfbare Kennzahlen wie SMARTe Zielerreichungen, sondern denkt sich in sein GegenĂŒber hinein. UnterstĂŒtzt es auch ĂŒber den Jobbeschrieb hinaus und fördert seine Entfaltung im Beruf.

 

Gerade in der Gastgeberwelt, die mit der Laune seines Personals steht und fÀllt, muss die Motivation des Teams im Vordergrund stehen.
Wie gut gelingt Ihnen und Ihren FĂŒhrungskrĂ€ften dieses KunststĂŒck?”

 

Das (halb-)jÀhrliche MitarbeitergesprÀch hat ausgedient.

Angestellte fordern einen kĂŒrzeren, persönlicheren Austausch mit ihren Vorgesetzten. Sie wollen einer sinnhaften TĂ€tigkeit nachgehen, entdeckt werden, sich entfalten können. Dazu hilft es, Ihren Leitfaden zu MitarbeitergesprĂ€chen ein wenig aufzupeppen.

 

Mehr Mehrwert und Mitarbeiterbindung durch versteckte Potenziale.

Was ist verkehrt daran, sich als Hotelier oder Gastronom die versteckten Potenziale des Teams fĂŒr den Businesserfolg zu Nutze zu machen und fĂŒr Harmonie im Hotel zu sorgen? Da steckt sehr viel Mehrwert und vielleicht auch der von allen so angestrebte USP, das Alleinstellungsmerkmal Ihres Betriebes, drin.

Auf jeden Fall bringt Ihnen das Nachfragen nach außerberuflichen Interessen und Ideen zur persönlichen Entwicklung wertvolle Hinweise. Klug mit Ihren Hotel- oder Gastronomievorhaben kombiniert, lassen sich daraus wahre Highlights und Top-Seller entwickeln. Damit pushen Sie nicht nur Ihren Umsatz. Mit ihnen können Sie die Motivation Ihrer Angestellten hochschrauben und Ihr Team langfristig an sich binden.

 

Ein Beispiel: Kennen Sie Peter?

Wussten Sie, dass Ihr langjĂ€hriger Empfangsmitarbeiter “Peter” in seiner Freizeit gern ins GrĂŒne geht und WildkrĂ€uter sammelt? Nein?

Unser Hotelharmonisierungs-Tipp:
Ließe sich daraus nicht ein neues Angebot fĂŒr Ihr Restaurant entwickeln? Ihr neues MenĂŒ mit regionalen WildkrĂ€utern verfeinert? Oder wollen Sie nicht gleich WildkrĂ€uter-Wanderungen fĂŒr Ihre GĂ€ste anbieten?

 

Denn Ihre GĂ€ste wollen ihn alle!

Ihnen als Hotelier oder Gastronom ist sicher bewusst, dass die GÀste vermehrt in den persönlichen Kontakt zu Ihren Mitarbeitern gehen wollen. Die persönliche NÀhe bindet Ihre GÀste emotional an Ihr Haus und lÀsst sie wiederkommen. Ein Verkaufspunkt, den Sie nutzen sollten.

Folglich lassen Sie doch “charming Peter” seine private Leidenschaft der WildkrĂ€utersammlerei im Beruf freien Lauf und schicken ihn mit Ihren GĂ€sten ins GrĂŒne. Ganz nebenbei bemerkt ist dies auch ein großer Pluspunkt fĂŒr Ihre BemĂŒhungen um ein gutes Employer-Branding. Wer will da nicht bei Ihnen arbeiten, wenn er seine Hobbies in den Berufsalltag integrieren kann?

LangjÀhriges Experten-Know-how hilft Ihnen weiter.

In meinen 14 Jahren als Trainer fĂŒr Organisationsentwicklung und Teamkommunikation und als Hotelharmonisierer habe ich immer wieder mit den folgenden drei Fragen solch wahre Perlen gehoben und neue Perspektiven der Mitarbeiter- und GeschĂ€ftsentwicklung entwickeln können. Dabei sind sie so einfach wie klar. Man muss sie nur klug zu stellen wissen.

 

Der Trick: Befragen Sie den besten Kollegen.

Der wichtigste psychologische Effekt ist folgender: Fragen Sie nicht ihren Angestellten persönlich nach seinen Potenzialen, Leidenschaften und QualitĂ€ten im MitarbeitergesprĂ€ch. Er wird sie Ihnen nicht unverblĂŒmt und ehrlich widergeben können, sondern antwortet strategisch, entsprechend tief- oder hochstapelnd. Schließlich geht es um seine Zukunft. Er ist auf der Hut.

Fragen Sie daher lieber seinen besten Kollegen. Er wird Ihnen offen berichten, was er Gutes von seinem am meisten geschÀtzten Teamkollegen hÀlt und wo man ihm helfen könnte, sich weiterzuentwickeln.

 

Die drei wertvollen Fragen, die Ihnen die Augen und Ihrem GegenĂŒber das Herz im MitarbeitergesprĂ€ch öffnen können, sind folgende:

1.  „Was schĂ€tzen Sie an Ihrem Lieblingskollegen am meisten? Beruflich wie privat.“

 

2.  „Was macht Ihr Lieblingskollege besonders gut und gerne? Im Beruf wie in seiner Freizeit.“

 

3.  „Wo, glauben Sie, kann Ihr Lieblingskollege UnterstĂŒtzung gebrauchen? Im Beruflichen wie im Privaten.“

 

Und ich setzte noch einen drauf:

4.  „Womit könnte man Ihrem Lieblingskollegen eine Freude machen?“

 

Bauchpinselei als Leitfaden fĂŒr erhöhte Motivation im MitarbeitergesprĂ€ch.

Hört sich kitschig an? Ist es auch. Und es wirkt höchst motivierend, auf drei Ebenen. Es ist nĂ€mlich nachgewiesen, dass es uns guttut, sich positiv ĂŒber Mitmenschen zu Ă€ußern. Das gibt dem Befragten die Möglichkeit, sich positiv hervorzutun. Auch der “liebste Kollege” fĂŒhlt sich gebauchpinselt. Und Sie bekommen konkrete Ansatzpunkte, wo Sie helfen oder motivieren können. Sie zeigen echtes Interesse, bauen NĂ€he und damit wichtiges Vertrauen auf. Mehr noch:

 

»Motivierte Mitarbeiter sind um gut 30% produktiver und fahren 37% höhere UmsÀtze ein als ihre Kollegen.«

 

Unmotivierte Angestellte können Sie sich einfach nicht leisten.

Wenn Sie einen Mitarbeiter verlieren, zahlen Sie im Schnitt ca. 1,5 mal sein Jahresgehalt obendrauf. Darauf deuten verschiedene Studien aus der deutschen Wirtschaft hin. HR-Kosten fĂŒr das Einstellen des neuen Kollegen mit eingerechnet.

Ich vermute, dass diese Zahlen im Gastgewerbe noch schwerer wiegen, hat die Branche doch seit Jahren ein echt ĂŒbles Arbeitnehmer-Image. ZusĂ€tzlich braucht der Nachfolger im Schnitt 8 Monate Zeit, um sich einzuarbeiten. Wir wollen hier nicht noch untersuchen, wie sich der Verlust eines Mitarbeiters auf die Teammotivation bzw. Mitarbeiterverunsicherung auswirkt. Sicherlich nicht positiv.

 

Finden Sie im MitarbeitergesprĂ€ch heraus, womit Sie Ihre Mitarbeiter glĂŒcklich machen können.

Wenn Sie also das Ziel des sicheren Wachstums mit Ihrem Hotel oder Ihrer Gastronomie verfolgen und ein guter Chef sein wollen, sollten Sie sich die LoyalitĂ€t, das Engagement und das ganze wie kreative Know-how Ihrer Mitarbeiter sichern. Das können Sie am besten, wenn Sie in den direkten, fortlaufenden, persönlichen Kontakt gehen und darĂŒber hinaus herausfinden, was Ihren Angestellten aus- und glĂŒcklich macht.

 

»Fragen Sie, was Sie fĂŒr Ihre Mitarbeiter tun können. Nicht umgekehrt.«
Sie kennen das Zitat. Aber leben Sie es auch?

 

Starten Sie durch. Gemeinsam mit Ihren Angestellten.

Ich verspreche Ihnen, wenn Sie an dieser Stellschraube drehen, wird sich sehr Vieles sehr zum Guten hin wenden in Ihrem Haus.

Probieren Sies aus. Sie haben nichts zu verlieren. Sie können nur gewinnen.

Ich wĂŒnsche Ihnen viele spannende Erkenntnisse wie Erfolg dabei.

Ihre

 

 

P.S.:
Wir freuen uns, dass es die Gleichstellungsdebatte gibt und wir Frauen immer öfter vorne mitgehen. Gleichwohl schreiben wir der Einfachheit halber wie aus Überzeugung, dass es kein „MitarbeiterInnen“ braucht, um weibliche StĂ€rke zu zeigen, unsere Artikel und BeitrĂ€ge im gendernonkonformen Stil. Damit möchten wir niemanden abwerten. Im Gegenteil. Besten Dank fĂŒr Ihr VerstĂ€ndnis.

Leitfaden fĂŒr MitarbeitergesprĂ€che

mit emotionalem Mehrwert und Potenzialnutzung

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