Wie Sie mit einer auf das Homeoffice zugespitzten Mitarbeiterbefragung entscheidende Hinweise, Potenziale und Strategien sichern und die Zeit des Lockdowns effektiv nutzen.“

 

Eine sorgfĂ€ltige Mitarbeiterbefragung ermöglicht Ihnen einen facettenreichen Einblick in andere Perspektiven und kann gleichzeitig als Quelle fĂŒr neue Inspiration dienen. Durch eine aktive Einbindung fĂŒhlt sich das Personal zudem ernstgenommen und motivierter. 

Jetzt ist bei vielen die freie Zeit da, um sich Gedanken ĂŒber die eigenen StĂ€rken und die Verbesserungsmöglichkeiten des Betriebs zu machen. Diese neuen Erkenntnisse können ĂŒber eine webbasierte Mitarbeiterbefragung optimal aufgefangen und genutzt werden.

Karin Cvrtila ist die GrĂŒnderin von Tila Digital und war 27 Jahre lang Markt– und Meinungsforscherin. Heute bringt die Expertin fĂŒr Zahlen Unternehmen mit fundierten Analysen und maßgeschneiderten Strategien erfolgreich online. In diesem Blogbeitrag gibt sie ihre Expertise preis und erklĂ€rt, was bei einer solchen Online-Umfrage gerade in Corona-Zeiten besonders zu beachten ist und welche Fehler Sie unbedingt vermeiden wollen. 

 

Eine Mitarbeiterbefragung sichert die harmonische AtmosphÀre. 

Eine WohlfĂŒhlatmosphĂ€re im Hotelbetrieb ist fĂŒr den Mitarbeiter heute wichtiger denn je. Denn nur so sieht er seinen Arbeitsplatz als einen Ort, an dem er gerne und lange arbeitet. Durch eine Mitarbeiterbefragung kann diese AtmosphĂ€re gesichert werden.

Mitarbeiterumfragen können der SchlĂŒssel zu einem Upgrade fĂŒr alle sein. Die zusĂ€tzliche freie geschenkte Corona-Zeit, die diese Krise bietet, sollten Sie unbedingt nutzen, um die Befindlichkeiten und Potenziale der Mitarbeiter zu ertasten und beleuchten.

Probleme, die sonst nicht zutage kommen, werden offenbart und können gemeinsam gelöst werden. Durch einen anderen Alltag zeigt der Mitarbeiter sonst verborgene Facetten, die fĂŒr einen persönlicheren, warmherzigen Betrieb nĂŒtzlich sein können.

Nutzen Sie die gewonnene Corona-Zeit.

Und Sie und Ihr Haus stehen besser denn je da.

 

 

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Interessiert an der durchschlagenden Online-Mitarbeiter-Befragung fĂŒrs Homeoffice, deren Ergebnisse Ihnen Ihre UmsĂ€tze sichert und Ihre GĂ€ste begeistert  zurĂŒckbringt und die UmsĂ€tze bringt?

Wie Sie aus Ihrer Online-Team-Umfrage perfekte Ergebnisse erzielen, erfolgreiche Business-Strategien ableiten, fĂŒr ein voll motiviertes Team auch im Homeoffice sorgen und den Lockdown bestmöglich fĂŒr Ihren Durchbruch nutzen.

Der jetzigen Zeit angemessen.

Wie ist die Stimmung unter den Mitarbeitern? Welche Ängste haben sie gerade? Die akute Krise, die die gesamte Branche gerade erleidet, sollte das Kernelement des Fragebogens sein.

Geht der Hotelier auf die Sorgen seiner Mitarbeiter ein und bietet ihnen eine Zukunftsperspektive, so können diese erstmal aufatmen und fĂŒhlen sich aufgefangen.

Es wagen, groß zu denken.

Mit der Mitarbeiterbefragung gelingt ein Überblick, der den Mitarbeiter zu einem besseren Alltag verhilft. Die jetzige Zeit bietet aber noch eine zusĂ€tzliche Chance, denn alle haben mehr freie Augenblicke um nachzudenken und zu reflektieren.

Welche StĂ€rken habe ich? Wo kann ich mich noch einbringen? Wie kann das Hotel verbessert werden? Mit etwas Distanz gelingt es, darauf neue und tiefergehende Antworten zu finden. Der Blick weitet sich und die Mitarbeiter können zu einer sprudelnden Quelle fĂŒr Inspiration werden.

Freitagskaffee Karin Cvrtila, die Hotelharmonisierer, Lisa Boje
Auf einen Freitagskaffee mit Karin Cvrtila von Tila Digital: Wöchentlich gibt sie Tipps fĂŒr Online-Marketing und -Strategien.

 

Oft steckt hinter einem Mitarbeiter mehr als geahnt. Mit einer Mitarbeiterbefragung wird ihm eine Plattform geboten, auf der er seine Perspektive entfalten kann.

Die Mitarbeiterbefragung nutzen, um Talente zu entdecken.

Wird beim Mitarbeiter zuhause im Chor gesungen? Oder wird sich vielleicht zum gemeinsamen Yoga ĂŒber Skype gemacht? Jetzt, wo die viele freie Zeit da ist, bekommt man viel mehr von diesen Hobbys und Talenten mit. Das kann ein hoher Gewinn fĂŒr das Hotel sein.

Denn warum sollte nicht auch andere aus dem Hotelteam die Möglichkeit haben, gemeinsam Yoga zu machen? Wenn die Lust dazu da ist, kann am Ende sogar ein Yogakurs fĂŒr die GĂ€ste daraus entstehen.

So kann aus einem schönen Zeitvertreib ein bunterer Hotelalltag werden. Die Mitarbeiter können sich einbringen und sind dadurch zusĂ€tzlich motiviert. Außerdem kann das die Bindung zu den GĂ€sten stĂ€rken.

Schlichtheit gewinnt.

FĂŒr ein fruchtbares Ergebnis, sollte die Mitarbeiterbefragung schlicht und prĂ€zise sein, empfiehlt die Umfrage-Spezialistin Karin Cvrtila. Weil die Mitarbeiter selbstverstĂ€ndlich eine emotional Bindung an das Hotel haben, nehmen sie sich gewöhnlich auch die Zeit fĂŒr eine etwas lĂ€ngere Umfrage. Mit einer halben Stunde kann hier durchaus gerechnet werden.

Geschickt gestellt ist die Umfrage, wenn zwischen offenen und geschlossenen Fragen variiert wird. FĂŒr geschlossene Fragen angemessen ist beispielsweise eine Skala von eins bis sechs. Eine Skala mit geraden Zahlen ist zu bevorzugen, da die befragte Person sich so nicht in der neutralen Mitte verstecken kann, die letztlich nichtsaussagend ist.

Starten Sie mit einer einfachen, aber aufschlussreichen Mitarbeiterbefragung (online).
– Und dann geht es erst richtig los!

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Anonym bleiben.

Damit der befragte Mitarbeiter sich so weit wie möglich öffnet ist es wichtig, dass er anonym bleibt. Denn nur so können die ehrlichsten Antworten erhalten werden. Aus dem Fragebogen sollten keine RĂŒckschlĂŒsse auf die Person treffbar sein und die Option, seinen Namen anzugeben, sollte nicht vorhanden sein. 

So bleibt der Spielraum grĂ¶ĂŸtmöglich offen und die Ergebnisse unverfĂ€lscht. Die Mitarbeiter werden dazu motiviert, ehrlich das zu teilen, was ihnen auf dem Herzen liegt.

„Jetzt hat der Hotelier die Chance vieles nachzuholen und sich neu aufzustellen.“

Eine gute Mitarbeiterbefragung muss gekonnt sein. 

Die richtigen Fragen zu stellen ist eine Kunst, die zu erlernen gilt. Fundamental hierbei ist es, ein ausgewogenes Gleichgewicht an offenen und geschlossenen Fragen zu schaffen.  Werden zu viele offene Fragen gestellt, gerĂ€t der befragte Mitarbeiter zu lange ins GrĂŒbeln und antwortet im ungĂŒnstigsten Fall nur noch fragmentiert und uneindeutig.  

Deswegen sollten offene Fragen sparsam eingesetzt werden. Wenn, dann sollte gezielt nach konkreten Motiven gefragt werden. Auf diesem Weg können die meisten, nĂŒtzlichsten Erkenntnisse gewonnen werden.

Die Expertise des Mitarbeiters fĂŒr das Vorankommen des Hotels nutzen.

„Wenn du jetzt der Chef wĂ€rst, was wĂŒrdest du Ă€ndern?” Sicherlich ist das eine gewagte Frage, wenn sie an den eigenen Mitarbeiter gerichtet ist. Doch kann sie gerade deswegen die wohl erkenntnisreichsten Antworten fĂŒr den Betrieb erzeugen. 

Denn der Mitarbeiter weiß sicherlich sehr gut, wo in seinem Arbeitsbereich die Fehlerquellen liegen und wie diese am besten behoben werden könnten. Jetzt hat er viel Zeit, um sich damit auseinanderzusetzen. 

Der Hotelier kann das wunderbar fĂŒr sich nutzen und mithilfe dieses Wissens solche VersĂ€umnisse aufzuholen, die im normalen Alltag eher untergehen.

Podcast Hotelharmonisierung 
Den Mitarbeitern eine Stimme geben.

Die Mitarbeiterbefragung richtig auswerten.

Die Auswertung geschlossener Fragen ist simpel: Die angekreuzten Antworten werden ausgezĂ€hlt. Schnell ist hier ein Überblick geschaffen. Kniffliger wird es bei der Auswertung der offenen Fragen und ihrer Antworten. Hier ist es empfehlenswert, Oberkategorien zu bilden. Klassischerweise wird nach Kommunikation, VerhĂ€ltnis zum Chef und zum Team und nach Gehalt sortiert. 

Eine Gefahr hierbei ist es, sich ausschließlich an den extremen Antworten zu orientieren, die entweder besonders lobend oder sehr kritisch sind. NatĂŒrlich brauchen diese eine gleichermaßen aufmerksame LektĂŒre. Am Ende sollten jedoch alle Antworten ausgeglichen und gemeinsam den Eindruck prĂ€gen.

Auf die vollendete Mitarbeiterbefragung sollten Taten folgen.

Wenn die persönlichen Ansichten der Mitarbeiter erstmal auf dem Tisch liegen, sollte das auch Konsequenzen fĂŒr den Hotelbetrieb haben. FĂŒr die Schwierigkeiten sollte ein offenes Ohr da sein und die VorschlĂ€ge und Anregungen sollten ernsthaft erwogen werden.

Eine vertrauensvolle GesprĂ€chsatmosphĂ€re zu schaffen ist wertvoll fĂŒr alle. Deswegen ist es sehr wichtig, dass die Mitarbeiter sich ernstgenommen fĂŒhlen, wenn sie sich öffnen.

„Transparenz und Kommunikation ermutigen den Mitarbeiter  dazu, ehrliche Antworten zu geben.”

Die guten Eigenschaften ermitteln und fördern.

Es ist keineswegs kitschig, wenn der Chef sich bei seinen Mitarbeitern auch nach den Dingen erkundigt, die im Hotel besonders gut laufen. Woran hat der Mitarbeiter Spaß? 

Das Lob an dem Hotelbetrieb gehört genauso zu einer sorgfÀltigen Mitarbeiterbefragung, wie die negative Kritik daran. So können die bereits gut laufenden Elemente weiter gefördert werden und die Mitarbeiter können öfter das machen, was ihnen besonders viel Freude bereitet.

Transparenz erzeugen. 

Essenziell fĂŒr eine erfolgreiche Mitarbeiterbefragung ist ein transparentes Vorgehen. Wenn die FĂŒhrungskraft offen kommuniziert, wieso sie die Umfrage erhebt und was daraus folgt, kann sie schnell Pluspunkte beim Personal sammeln.

Es ermutigt den Mitarbeiter immens zu wissen, dass seine Stimme zĂ€hlt. Weiß er ĂŒber die Erhebung Bescheid, so fĂŒhlt er sich automatisch stĂ€rker ins Team eingebunden. Das motiviert ihn zur ehrlichen und konstruktiven Teilnahme.

Wenn Sie mit offenen Karten spielen, etabliert sich eine angenehme GesprÀchsatmosphÀre, bei der viele neue Ideen und Anregungen offenbart werden können. 

Empfehlenswerte Online-Umfrage-Tools fĂŒr jeden Geschmack:

 

Verbirgt sich in Ihrem Hotel unausgeschöpftes Potenzial? Starten Sie Ihre eigene Online-Mitarbeiterbefragung unter Homeoffice-Bedingungen. Denn genau jetzt ist die perfekte Zeit dafĂŒr. 

Sie haben nichts zu verlieren. Sie können nur gewinnen.

Ihre

 

P.S.:
Wir freuen uns, dass es die Gleichstellungsdebatte gibt und wir Frauen immer öfter vorne mitgehen. Gleichwohl schreiben wir der Einfachheit halber wie aus Überzeugung, dass es kein „MitarbeiterInnen“ braucht, um weibliche StĂ€rke zu zeigen, unsere Artikel und BeitrĂ€ge im gendernonkonformen Stil. Damit möchten wir niemanden abwerten. Im Gegenteil. Besten Dank fĂŒr Ihr VerstĂ€ndnis.

Gleich in voller LÀnge nachhören:

Den Podcast mit Karin Cvrtila von Tila Digital zur Online-Mitarbeiterbefragung:

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