‚ÄěWie Sie die Mitarbeiterf√ľhrung in der Krise am besten gestalten k√∂nnen und wieso es sich lohnt, jetzt unkonventionell zu denken.‚Äú

 

Die aktuelle Krise trifft die Hotellerie hart. Doch die Auszeit kann eine Chance f√ľr das k√ľnftige Aufbl√ľhen des Betriebs sein. Wir verraten in diesem Blogartikel, wie Hoteliers jetzt das Beste aus dieser schwierigen Zeit machen k√∂nnen. Denn eine gute Mitarbeiterf√ľhrung in der Krise ist nun unabdinglich.

N√ľtzliche Tipps zur praktischen Anwendung, die richtige Kommunikation und eine konstruktive Atmosph√§re in Homeoffice-Zeiten: Wir geben Ihnen Hilfestellungen, um diese Herausforderung mit Bravour zu meistern. Dabei ist der Faktor Mensch wichtiger denn je. Wer heute einen positiven Blick beh√§lt, dem wird morgen geb√ľhrend gedankt.

 Zuversicht vermitteln.

Die Menschen r√ľcken jetzt zusammen und brauchen Trost, das gilt auch f√ľr die Mitarbeiter Ihres Hotels. Mit der richtigen Mitarbeiterf√ľhrung in der Krise k√∂nnen Sie Ihrem Personal wohlwollend entgegenkommen. Jetzt ist es wichtig, offen zu kommunizieren und Zuversicht zu vermitteln. Um den Sorgen der Mitarbeiter gerecht zu werden, ist nun ein weicherer F√ľhrungsstil gefragt.

Seien Sie ehrlich und gestehen Sie ein, wenn Sie bei bestimmten Angelegenheiten auch nicht wissen wie es weitergeht. Eigene √Ąngste oder Fragestellungen zuzugeben schafft Verst√§ndnis, N√§he und Vertrauen. Denn gerade jetzt ist es wichtig, dass Sie als Gemeinschaft zusammenstehen und nahbar auf Ihre Mitarbeiter wirken.

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Und Sie und Ihr Haus stehen besser denn je da.

 

 

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Das Wir-Gef√ľhl st√§rken.

Trotz Homeoffice sollte das Team die M√∂glichkeit haben, sich auszutauschen. Jetzt ist der passende Zeitpunkt, um hotelinterne WhatsApp-, Facebook- oder Intranet-Gruppen zu erstellen. Hier k√∂nnen positive Nachrichten f√ľr mehr Mut und Freude ausgetauscht werden. Ein heller Ort, der das Wir-Gef√ľhl st√§rkt und Zuversicht bietet.

Au√üerdem birgt mehr freie Zeit auch eine Chance f√ľr ein besseres Kennenlernen zwischen den einzelnen Mitarbeitern. Diese k√∂nnten sich t√§glich 20 Minuten nehmen, um via Skype einen Kaffee mit dem Kollegen zu trinken, mit dem sie noch nie oder nur wenig geredet haben.

Das baut eine langfristige Bindung im Team auf, schafft Verst√§ndnis auch √ľber die Abteilungsgrenzen hinaus und st√§rkt Ihr Employer Branding ganz besonders. F√ľhrungskr√§fte k√∂nnen mit einer wachsamen Mitarbeiterf√ľhrung in der Krise solche Initiativen in die Wege leiten, Synergien schaffen und nachhaltige Ergebnisse erzielen.

Emotionale Kompetenz zeigen: Die Mitarbeiterf√ľhrung in der Krise √∂ffnet die T√ľr zu neuen M√∂glichkeiten.

Sie k√∂nnen jetzt alte Strukturen aufbrechen und Ihre emotionale Kompetenz zum Vorschein bringen. Bleiben Sie im Gespr√§ch mit den Mitarbeitern und erkundigen Sie sich ehrlich nach ihren Befindlichkeiten, Problemen und Bed√ľrfnissen.

Braucht ein Mitarbeiter einen festen Tagesrhythmus? Kann er seinen Computer nicht nutzen, weil das Kind Homeschooling macht? Ist ein Krankheitsfall im familiären Umfeld vorhanden? Hören Sie zu und finden Sie Lösungen. Gerne auch unkonventionelle. Und stellen Sie sich jetzt in den Dienst Ihrer Mitarbeiter, wenn sie Hilfe brauchen. Nicht umgekehrt.

Mit einem offenen Ohr und einem gro√üen Herzen k√∂nnen Sie dem Team eine helfende Hand reichen. Im Gegenzug werden Sie Dankbarkeit und Loyalit√§t bekommen, die im k√ľnftigen Alltag zu einer fruchtbareren Zusammenarbeit f√ľhren kann.

Mitarbeiterf√ľhrung in der Krise, die Hotelharmonisierer, Lisa Boje
Auch in dunklen Zeiten das Feuer nicht erlöschen lassen.

 

 

Das Licht anlassen.

Zu so außergewöhnlichen Zeiten können Sie etwas komplett anderes wagen. Wenn Sie den Betrieb nicht einschlafen lasse wollen, können Sie versuchen, das Hotel auf anderem Weg am Laufen zu halten. Hier ist Kreativität gefragt.

Ein Vorschlag: Sie können eine Geschenke-Boutique des Hotels aufmachen. Mitarbeiter können in ihrer Langeweile ihren kreativen, produktiven Hobbys nachgehen: Bilder malen, Corona-Masken nähen oder Dekorationen baseln. Das Ergebnis wird den Gästen dann via Internet angeboten.

Sicherlich ist das ungew√∂hnlich. Doch warum nicht das Neue wagen? Die Mitarbeiter haben eine sinnvolle Aufgabe und der Gast freut sich √ľber eine pers√∂nliche Note des Hotels. Sie schaffen es auf die Mitarbeiterf√ľhrung in der Krise kreativ einzuwirken.

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Die Mitarbeiter wachsen lassen.

Als F√ľhrungskraft kann man seine Mitarbeiter auch mal dazu ermutigen, jetzt online an Weiterbildungen teilzunehmen. Momentan herrscht ein Riesen‚ÄďAngebot daf√ľr. Die Mitarbeiter k√∂nnen das nutzen, um sich praktisch und vor allem pers√∂nlich weiterzuentwickeln.

Das l√§sst die Mitarbeiter weiter im Betrieb aufbl√ľhen. Und es bringt das gesamte Team weiter nach vorne. Eine wunderbare Art und Weise, um der Situation etwas Fruchttragendes abzugewinnen.¬†

‚ÄěMenschlichkeit wird jetzt gro√ügeschrieben. Man r√ľckt n√§her zusammen.‚Äú

F√ľhrungskr√§fte k√∂nnen mit einer positiven Mitarbeiterf√ľhrung in der Krise zur Inspiration werden.

Ein lebendiger Austausch mit dem Mitarbeiter ist nun essenziell, um den Betrieb zusammen zu halten und gestärkt aus dieser Krise herauszukommen. Der Gesprächston hierbei sollte möglichst positiv und konstruktiv sein.

Mit einer wohlwollende Attit√ľde kann es der F√ľhrungskraft gelingen, eine helfende Unterst√ľtzung zu sein. Sie kann mit ihrer positiven Art zur Inspiration f√ľr ihr Personal werden.

Mitarbeitergespräche neu gestalten.

In den Mitarbeitergespr√§chen, die jetzt zu f√ľhren sind, k√∂nnen neue Schwerpunkte gesetzt werden. Es sollte weniger um Zielsetzungen in der Performance oder Gehaltsverhandlungen gehen. Viel wichtiger ist es jetzt, sich als zuvorkommender und herzlicher Arbeitgeber zu positionieren.¬†

F√ľhren Sie ein Gespr√§ch auf Augenh√∂he und fragen Sie Ihre Mitarbeiter nach den Problemen, pers√∂nlichen Einsch√§tzungen des Hotels und Verbesserungsvorschl√§gen. Vielleicht m√ľssen Sie daf√ľr erst einmal das Eis brechen. Daf√ľr ist jetzt die perfekte Gelegenheit.¬†

Mitarbeiterf√ľhrung in der Krise, die Hotelharmonisierer, Lisa Boje
Ein aufgeschlossenes Gespr√§ch ist f√ľr F√ľhrungskraft und Mitarbeiter ein Gewinn.

Mit Umfragen den Horizont f√ľr die Mitarbeiterf√ľhrung in der Krise erweitern.

Anonyme Umfragen, die man online leicht erstellen kann, k√∂nnen Ihnen einen reichhaltigen Eindruck √ľber das Wohlergehen der Mitarbeiter und ihrer Ideen liefern. Bevor Sie in das Vieraugengespr√§ch mit den einzelnen Mitarbeitern gehen, ist es sehr hilfreich, erst einmal ein allgemeineres Bild der Lage zu zeichnen.¬†

Dabei kann man sich beispielsweise in einer Skala von eins bis sechs dar√ľber erkundigen, wie gut es den Mitarbeitern geht, wie gestresst sie sind und wie sehr sie sich mit dem Betrieb identifizieren. Mit offenen Fragen zu Verbesserungsvorschl√§gen k√∂nnen Sie gut in Erfahrenheit bringen, wo eventuell Brennpunkte liegen.

Sicherlich haben Ihre Mitarbeiter viele tolle Ideen, wie man das Hotel optimieren könnte. Über die Umfrage trauen sie sich in der Regel eher, diese auch zu äußern. Sehen Sie es als bunte Bereicherung, dass auch das Personal sich konstruktiv mit einbringt. 

‚ÄěJetzt bietet sich die perfekte M√∂glichkeit, um eine offene Gespr√§chsatmosph√§re im Haus zu etablieren.”

Die Hotellerie neu wertschätzen.

Nach der Krise kann eine Zeit anbrechen, in der die Hotelbranche menschlicher und der Zusammenhalt wieder stärker wird. Auch der Gast wird die Gastfreundschaft der Hoteliers dann vielleicht mehr wertschätzen, jetzt wo sie ihm fehlt.

Die Aufwertung der Branche k√∂nnte neuen Aufwind bekommen. So birgt diese Krise nicht nur viele M√∂glichkeiten, sondern auch die Hoffnung auf ein besseres Danach. Seien Sie heute optimistisch und mutig, um sich morgen √ľber eine aufbl√ľhende Hotellerie zu freuen.

 

Haben Sie die Möglichkeiten ausgeschöpft, die Ihnen die Krise bietet? Konnten Sie ungeahnte Potenziale Ihrer Mitarbeiter herausfinden? Wollen Sie die Zeit nutzen, um Neues zu wagen? Probieren Sie die Tipps aus. Stärken Sie das Hotel und Ihre Mitarbeiter. Jetzt ist die Zeit dazu.

Sie haben nichts zu verlieren. Sie können nur gewinnen.

Ihre

 

P.S.:
Wir freuen uns, dass es die Gleichstellungsdebatte gibt und wir Frauen immer √∂fter vorne mitgehen. Gleichwohl schreiben wir der Einfachheit halber wie aus √úberzeugung, dass es kein ‚ÄěMitarbeiterInnen‚Äú braucht, um weibliche St√§rke zu zeigen, unsere Artikel und Beitr√§ge im gendernonkonformen Stil. Damit m√∂chten wir niemanden abwerten. Im Gegenteil. Besten Dank f√ľr Ihr Verst√§ndnis.

Nutzen Sie die gewonnene Corona-Zeit.

Und Sie und Ihr Haus stehen besser denn je da.

 

 

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