đŸŽ™ïž Nachhaltig bauen – Warum und wann es sich fĂŒr Dein Hotel lohnt.

von | 3. MĂ€rz 2021 | besondere Hotelkonzepte, Experten-Talk, Nachhaltigkeit, Strategien & Trends

„Warum nachhaltiges Bauen sich fĂŒr Dein Hotel lohnt und wann ökologische Planung besonders sinnvoll ist.“

Nachhaltig bauen ist teurer? Dieser Irrglaube steckt noch in vielen Köpfen – zu Unrecht. Denn beim Bauen auf ökologische Kriterien zu achten, lohnt sich mehr denn je. Besonders bei Hotels bedeutet das, dass die Bauten mehr auf das Wohlbefinden des Gastes abgestimmt sind.

InhaltsĂŒberblick

 

✓ Nachhaltig bauen – Warum und wann es sich fĂŒr Dein Hotel lohnt.

✓ Nachhaltiges Bauen als Beruf.

✓ Der Nutzer an erster Stelle.

✓ Nachhaltiges Bauen als Win-Win-Situation.

✓ Flexible Nutzbarkeit.

✓ Nachhaltiges Bauen lohnt sich auch finanziell.

✓ Alternative Materialien.

✓ Besseres Raum-Feeling durch nachhaltiges Bauen.

✓ Mehr Möglichkeiten durch neue Verordnungen.

✓ Herausfordernde Planung.

✓ Der beste Boden.

✓ Ökologischer Bau liegt im Trend und ist auch nachholbar.

✓ Im Nachhinein justieren ist möglich- und höchst effizient.

✓ In erster Linie fĂŒr den Menschen.

Victoria Sohnrey ist Architektin und grĂŒndete mit Blue Monkey Engineering ein IngenieurbĂŒro fĂŒr nachhaltiges Bauen. Ihr Leitmotiv: den Faktor Nachhaltigkeit in die gesamte Planung mit einzubeziehen. Dabei bedeutet Nachhaltigkeit fĂŒr sie, in erster Linie fĂŒr den Menschen zu bauen, nicht gegen ihn, wie viele denken. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Tageslicht fĂŒr Mitarbeiter, flexible Nutzbarkeiten eines GebĂ€udes und das beste Baumaterial, das man finden kann.

Nachhaltiges Bauen als Beruf.

Victoria Sohnreys Herz schlug schon von Kind an fĂŒr Umweltschutz und Ökologie. Aus einem kindlichen Interesse wurde ein auf Energieeffizienz spezialisiertes Architektur-Studium und die spĂ€tere GrĂŒndung eines IngenieurbĂŒros fĂŒr nachhaltiges Bauen.

Mit der richtigen Kombination aus Idealismus und Pragmatismus schuf sie einen wunderbaren Weg, die Welt etwas grĂŒner zu gestalten.

 

Der Nutzer an erster Stelle.

Nachhaltiges Bauen bedeutet fĂŒr die grĂŒne Architektin, von Anfang an sowohl die ökonomischen als auch die ökologischen und vor allem die sozialen Aspekte zu berĂŒcksichtigen. Denn ihre oberste Maxime lautet stets: der Nutzer muss sich in dem GebĂ€ude wohlfĂŒhlen.

 

Nachhaltiges Bauen als Win-Win-Situation.

Eine große Portion Tageslicht kann in den InnenrĂ€umen eines Hotels beispielsweise dazu verhelfen, dass sich der Gast wohler fĂŒhlt. Tageslicht in den MitarbeiterrĂ€umlichkeiten tragen zur Teamzufriedenheit bei und heben die Stimmung. Der Angestellte fĂŒhlt sich heimischer und ist belastbarer.

FĂŒr das Wohlbefinden spielen auch Energieeffizienz und emissionsarme Materialien eine ausschlaggebende Rolle. Damit hat der Nutzer spĂ€ter geringe Betriebskosten und keine unangenehmen GerĂŒche in den RĂ€umlichkeiten. Es lohnt sich, direkt das richtige Baumaterial zu nutzen, um spĂ€ter Unannehmlichkeiten zu vermeiden. WohlfĂŒhlen auf allen Ebenen.

Expertin Victoria Sohnrey Portrait

Expertin fĂŒr nachhaltiges Bauen, Victoria Sohnrey von Blue Monkey Engineering

Flexible Nutzbarkeit.

Zu nachhaltigem Bauen gehört auch, dass man das GebĂ€ude so plant, dass es spĂ€ter flexibel nutzbar ist. So kann ein Hotel sich beispielsweise spĂ€ter in ein BĂŒrogebĂ€ude oder Boarding-Haus verwandeln lassen.

Der Riesenvorteil: es werden Unmengen an Ressourcen gespart. Langfristig nutzbare GebĂ€ude sind ein Geschenk fĂŒr die Umwelt. Umnutzungen werden zu einer grĂŒnen Transformation mit einem minimal kleinen CO2-Fußabdruck.

 

Nachhaltiges Bauen lohnt sich auch finanziell.

Victoria Sohnrey widerlegt mit ihrem Schaffen den Irrglauben, dass nachhaltiges Bauen teurer ist. Einzig der dahinter verborgene Planungsaufwand ist höher. Denn natĂŒrlich muss man sich ĂŒber viele Aspekte Gedanken machen, die beim altmodischen Bauen wegfallen.

HierfĂŒr zieht man einfach einen Energieeffizienz- oder Nachhaltigkeits-Experten hinzu. Er sorgt dann dafĂŒr, dass die HĂŒlle und die Technik perfekt aufeinander abgestimmt sind.

 

 „Bei ökologischem Bau kannst du selten Standard-Lösungen wĂ€hlen.“

Alternative Materialien.

Der große Öko-Trend ist momentan der Holzbau. Denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der CO2-neutral ist und zumindest in Deutschland ausreichend verfĂŒgbar ist.

Auch an CO2-armen Beton wird bereits getĂŒftelt. Allerdings ist dieser noch vergleichsweise teuer. Doch die Forschung ist in voller Fahrt.

 

Besseres Raum-Feeling durch nachhaltiges Bauen.

Nachhaltiges Bauen tut nicht nur der Umwelt gut, sondern auch dem Raumklima. So ist der Flair in einem HolzgebĂ€ude viel wĂ€rmer. Der Grund: Holz hat eine durchgehend angenehme Temperatur, denn es wird nie richtig heiß oder richtig kalt.

Auch natĂŒrliche Materialien wie Naturstein auf dem Boden entfalten eine viel angenehmere Wirkung auf die AtmosphĂ€re in einem Raum. Insgesamt herrscht ein natĂŒrlicheres und behaglicheres Raumklima, wenn ein Bau nachhaltig ist.

 

Mehr Möglichkeiten durch neue Verordnungen.

Die TĂŒren fĂŒr den ökologischen Holzbau stehen offen. So hat die Stadt Berlin vor einigen Jahren die Brandschutzordnung so verĂ€ndert, dass der Weg zum Holzbau nicht mehr unnötig erschwert wird.

Daraus können völlig neuartige GebĂ€ude entstehen, wie Hotels oder BĂŒrogebĂ€ude. Diese können dank neuer Verordnung auch mal in die Höhe gebaut werden.

BlueMonkeyEngineering

Ein gutes Team fĂŒr nachhaltiges Bauen: Victoria Sonrey mit Ihrer Partnerin, Bauingenieurin Bettina ZĂ€dow, Blue Monkey Engineering

Herausfordernde Planung.

Der grĂ¶ĂŸte Umstand fĂŒr das richtige nachhaltige Bauen ist, dass die Planer stets einen Rundum-Blick bewahren mĂŒssen. Sie mĂŒssen beachten, wie sich der Bau langfristig entwickelt und welche Risiken das birgt.

Das macht nachhaltige Planer zu Menschen, die einen offenen Blick und stets das grĂŒne Gemeinwohl im Hinterkopf haben.

 

Der beste Boden.

Nachhaltigkeit kann sich in jedem Bauelement verstecken. Auch beim Boden gilt es Dinge zu beachten, die auf dem ersten Blick unsichtbar sind.

„Nachhaltiges Bauen heißt fĂŒr mich auch fĂŒr den Menschen zu bauen.“

Ökologischer Bau liegt im Trend und ist auch nachholbar.

In der Finanzbranche tut sich etwas, das den Öko-Bau stark begĂŒnstigt: Viele Geldgeber werden durch die EU Sustainability-Richtlinie dazu verpflichtet, ihre Kredite an Nachhaltigkeitskriterien zu knĂŒpfen.

Das ist Teil des EU Green Deals von der EuropĂ€ischen Kommission. Vieles ist noch im Wandel. Aber der aktuelle Trend lautet: den Bestand so zu sanieren, dass Energie gespart wird. Victoria Sohnrey ist zuversichtlich, dass die Zeit allen Beteiligten zeigen wird, wie sehr sich die ökologische BerĂŒcksichtigung lohnt.

 

Im Nachhinein justieren ist möglich- und höchst effizient.

Es braucht nicht immer etwas völlig Neues, um grĂŒner zu werden. Es ist durchaus möglich, bereits bestehende GebĂ€ude ökologischer zu machen. Manchmal reicht es, danach zu schauen, ob die Technik in einem GebĂ€ude richtig eingeregelt ist. Das ist sehr wichtig, denn allzu oft lĂ€uft ebendiese Technik nicht so wie geplant und damit geht viel Energie verloren.

Auch das Austauschen einer Fassade kann sich nach weniger als zehn Jahren bereits amortisieren. Energieeffizienz bedeutet im Endeffekt fĂŒr den Verbraucher zusĂ€tzlich eine merkliche Geldersparnis. Hier zeigt sich erneut: mittel- und langfristig gesehen lohnen sich die Investitionen in das GrĂŒne.

 

In erster Linie fĂŒr den Menschen.

Lange Zeit wurde beim Bauen vor allem auf die Energieeffizienz geachtet. Der Nutzer des GebÀudes wurde dabei teilweise als störendes Element wahrgenommen.

Doch Victoria Sohnrey möchte mit ihrer Arbeit den Menschen in den Fokus stellen. Hotelharmonisierung bedeutet fĂŒr sie, dass man darauf achtet, energieeffizient und kostensparend zu bauen und dabei jederzeit das Augenmerk auf ein wohltuendes Raumklima richtet, damit vor allem die Menschen, die das GebĂ€ude nutzen, sich maximal wohlfĂŒhlen können.

Bei jeder AbwÀgung von sozialen, ökologischen und ökonomischen Fragen sollte stets der Mensch im Mittelpunkt stehen.

 

Willst Du in Deinem GebĂ€ude eine nachhaltige Architektur mit einer kostensparenden Technik kombinieren? Ist Dein GebĂ€ude bereits auf Energieeffizienz geprĂŒft? Möchtest auch Du einen möglichst kleinen CO2-Fußabdruck hinterlassen? Möchtest Du einen grĂŒnen Beitrag zum Klimaschutz leisten?

Du hast nichts zu verlieren. Du kannst nur gewinnen.

Deine

Lisa Boje

Lisa Boje

Businessberaterin, Trainerin & Keynote-Speakerin


Seit 15+ Jahren Unternehmensberaterin und Teamtrainerin mit dem Blick fĂŒr die Hotellerie und Gastronomie weiß Lisa ganz genau, wo es anzupacken gilt.

Mit feinem FingerspitzengefĂŒhl kitzelt sie wertvolle Potenziale und Know-how aus Mitarbeitern und Management und macht aus Unternehmen Top-Marken.

Mit ihrer Keynote "Charisma, Coaching, Krisenkommunikation – Was braucht die neue FĂŒhrung?" weckt sie die Geister der modernen Teamleiterriege und kommt auch gern in Dein Haus, um Euch zu begeistern.

Lust, mit Lisa in Kontakt zu treten?
Schreib' eine Mail.

Mehr zu nachhaltigem Bauen mit den Blue Monkey Engineering findest Du hier:

www.bluemonkeyengineering.com

Gleich reinhören in den Podcast mit Victoria Sohnrey von Blue Monkey Engineering:

Erfolgreiches MitarbeitergesprÀch im Rahmen der Hotelberatung

Auch Schweizer Gastgeber können profitieren. Beispielsweise von den starken Aus- und Weiterbildungsförderungen des L-GAVs.

Förderung:

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Vorausgesetzt, Du beauftragst ein geprĂŒftes Beratungsunternehmen wie uns.

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